Der Berliner Sänger und Songwriter Sven Rebentisch erreicht mit seinen eindringlich gewaltigen Texten direkt das Herz des Zuhörers. Fans des frischen >> Pop ’n‘ Darkwave + Electro << kommen bei REBENTISCH voll und ganz auf ihre Kosten. Sven spielt nicht nur mit den Genres und blickt dabei weit über den Tellerrand, sondern bildet musikalisch eine abwechslungsreiche Mischung, die absolut tanzbar ist. Er agiert überraschend facettenreich, explosiv, emotional und direkt.

Im Jahr 1999 produzierte Sven Rebentisch erstmalig im Stilbereich Darkwave unter DAMION IN THE CASKET

sein erstes Demo „Leiden schafft“.

Darauf folgten die Demos „Der Traum im Gedanken“ und „Danach“, die in damaliger kurzer Zusammenarbeit mitMarco Carstens entstanden.

2002 trennten sich bereits die Wege der Beiden. Seither verzichtet Sven auf das Pseudonym und um seine Eigenständigkeit zu unterstreichen nennt er sich seither schlicht und einfach beim (Nach)Namen.

Damit legte er den Grundstein für REBENTISCH.

Im Jahr 2005 gründete Sven zusammen mit Jürgen Lilke das Label Gruftie Ton (LC 14602) und brachte im gleichen Jahr das „offizielle“ REBENTISCH Debüt-Album „Weltschmerz“ heraus.

Mittlerweile produzieren Jürgen & Sven auch die meisten Musikvideos für REBENTISCH unter HANNEMIE ARTselber.

Bisher führten die Konzerte quer durch ganz Deutschland. Über: FLENSBURG (Roxy, Cafe‘ Kult), HAMBURG (Honigfabrik, CSD, Marias Ballroom), ROSTOCK (Alte Zuckerfabrik), KÖLN (Blue Shell), SOLINGEN (Taverne „Zum alten Recken“), BERLIN (Columbia-Club, K17, White Trash, RAW-Tempel, Hard Rock 2, Werk 9, Berliner Gothic Treffen, Chesters, Pfefferberg Haus 13, Lesbisch-Schwules Stadtfest, Wabe, u.v.m.), OSTERNIENBURG (Gute alte Höhe), MERZDORF (Kulturhaus „K“), LAUCHHAMMER (Friedensgedächtniskirche), LEIPZIG (Werk 2), STRAUSBERG (Horte), KONSTANZ (neuwerk eg)..

Bis heute arbeitet Sven immer wieder mit diversen Musikern und Künstlern zusammen (siehe Discographie unten).

2008 wurde seine Single „Dein Biss“ + Musikvideo und das digitale Album „Intimität“ über das digitale Label af-musicveröffentlicht.

Nebenher wirkte Sven Rebentisch in der Darkwave/Punkband DER ZERFALL mit. Hier lernten sich Sven &

Jens Bohm kennen. Während der Aufnahmen des REBENTISCH Albums „Herz zerrissen“ trat Jens als Bassgitarrist bei REBENTISCH mit ein und war bis Anfang des Jahres 2015 Sven’s musikalischer Begleiter.

Das Album „Herz zerrissen“ wurde 2009 über af-music + Danse Macabre veröffentlicht.

Im Dezember 2009 veröffentlichte REBENTISCH das For Free-Album „Homerecording“ und legte bereits im

April 2010 das Album „Unter der Stadt“, ebenfalls über af-music/Danse Macabre nach.

 

2011 wurde Andreas Kupsch (u.a. DIE ZUSAMM-ROTTUNG & Mitgründer der Band DIE SKEPTIKER) erstmals als Gastmusiker in die Arbeiten des vierten Albums „Empathie“ einbezogen, das über af-music/Danse Macabre + Dirty Records veröffentlicht wurde.

Im gleichen Jahr löste sich das Nebenprojekt DER ZERFALL auf.

Ebenfalls im Jahr 2011 entstand in Zusammenarbeit zwischen CABO DE GATA & Sven Rebentisch das

Audio Drama „Die letzten 7 Tage der Depression“. 

Zusammen mit dem Soundtüftler Cabo De Gata kreierte Sven hiermit ein alptraumhaftes, surreales Hörspiel 

nach einer Kurzgeschichte des Autoren Andreas Winkler. 

Im Februar 2013 veröffentlichte Sven die For Free-Single „Borderliner Bipolar“ über bandcamp.

 

Zwischen den Jahren 2011 bis 2013 folgten weitere Zusammenarbeiten/Veröffentlichungen mit unterschiedlichsten Musikern. Die nennenswerten Infos dazu sind in der Discographie aufgelistet 😉

 

2014 folgte dann das REBENTISCH Album „CHARISMA“ über Gruftie Ton.

 

Weitere Veröffentlichungen, wie die Remix-EP „Marionetten“ und ein Re-Release der Hit-Single „Denen Du etwas bedeutest“ sowie die Maxi EP „12inch“ folgten über Gruftie Ton.

 

2015 war das >> 10th ANNIVERSARY REBENTISCH << Jahr!

In diesem Zusammenhang wurden einige Specials veröffentlicht (siehe Discographie).

Einige dieser Vö`s sind nicht mehr oder nur noch schwer erhältlich. 

Seine >> 10th ANNIVERSARY REBENTISCH << „Party“ beendete Sven im Dezember 2015 mit der Vertonung desErich Fried-Gedichts „Krank“ in Zusammenarbeit mit DARK EMPIRE als For Free-Download.

 

Im Jahr 2016 stand Sven wieder vermehrt zusammen mit Andreas Kupsch als Gastgitarristen auf der Bühne. Zudem begann 2016 für Sven in Zusammenarbeit mit den israelischen DJ’s und Radiomoderatoren Oren Amram undAvishag Hayik. Die Collaboration „REBENTISCH feat. AVISHAG HAYIK – TOD IM WALD“ (OREN AMRAM Forest Mix), wurde im April veröffentlicht.

Seit 2017 hat Sven eine Konzertpause eingeläutet und sich im Jahr 2018 erfreulicherweise wieder mit

Max Momentum (Milian Hardt) zusammengefunden. Nach Veröffentlichung ihrer gemeinsamen EP „7“ TRAUER IST TANZBAR Vol. 2, sind die beiden nicht zu bremsen und experimentieren voller bunter Ideen und Tatendrang an neuem „Material“ und zusätzlich an ihrer brandneuen Live Performance! Dabei lassen sie ihren blühenden Ideen freien Lauf für Neues!

Nebenher haben sich Tomas Danko (PSYCOPHANT, DANKO) aus Stockholm und Sven Rebentisch kennengelernt. Diese beiden sorgten bereits mit ihrer allerersten RMX-Maxi „Kindertotenlied“ vor deren offiziellen Veröffentlichung am 09.11.2018 für Furore! Was die Musikfreaks Sven Rebentisch, Milian Hardt & Tomas Danko noch gemeinsam alles vorhaben wird die Zukunft 2019 zeigen. Ihr dürft also mehr als gespannt sein, was sich im Hause REBENTISCH weiter abspielt.

Zum Schluss ein kleiner, persönlicher Einblick von Sven Rebentisch auf die Frage, warum er es als seine Berufung und sein Lebenswerk versteht, Musik zu machen.

Sven: Meine Seele treibt mich an! Genauso mein Herz! Beides will sich Gehör verschaffen. Mein Leben, jeder

Tag/Alltag und unser menschliches Miteinander dienen mir unter anderem zur Inspirationsquelle. Da ich meine Texte zum größten Teil selber schreibe, liegt ein Teil meiner Persönlichkeit in ihnen vergraben. Für mich ist es selbstverständlich, meine persönlichen Erfahrungen in meine Musik zu packen. Ob in meinen Texten, meinem Gesang (bzw. Sprechen) oder der Musik selbst, ich verarbeite und kompensiere viel über jeden einzelnen Titel.

So wie mir Musik immer weiter geholfen hat und weiterhilft, sehe ich es als meine Aufgabe an, als Musiker auch meinen Hörern die Möglichkeit zu geben, durch meine geschriebenen Songs, deren individuellen Themen für sich selber zu bearbeiten. 

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